Messen | Zeitmessung Cross/Straße - ddmess.de

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Messen | Zeitmessung Cross/Straße

Messen
Chipzeitnahme Cross/Straße
DDMESS betreibt aktuell eine Messanlage zur Chipzeitnahme, bei der 1..2 RFID-Chips in der Startnummer oder in der Crosskarte integriert sind. Für die Startnummern wird eine Größe von mindestens A5 Querformat favorisiert, damit auf deren Rückseite zwei Chips untergebracht werden können. Zwei Chips erhöhen die Zuverlässigkeit der Erkennung. Es sind Mietstartnummern verfügbar und Einwegstartnummern herstellbar.

Die Zielantenne besteht aus bis zu vier 1m- langen Einzelantennen in einer 3cm hohen Bodenmatte. Sinnvoll ist die Anordnung als 2x 2m- Antenne im Abstand von 2..3m (Ziel und Backup), oder als breite Antenne mit bis zu 4m Breite.


Chip- Zeitnahme für Cross-/Straßenlauf
Zielantenne / Zieldurchlauf
Anlage mit Zielmatte
Die verwendete Anlage ermöglicht den Anschluss von bis zu vier aktiven Zielantennen, die in 3cm hohen Kabelbrücken verbaut sind. Diese Zielantennen können nebeneinander als eher breites Ziel oder auch hintereinander als Hauptziel- und Backup- Antennen verbaut werden.

Die Zielantennen senden ein Signal aus. Kommt ein RFID- Chip, wie es an den Startnummern oder Crosskarten befestigt wird, in die Reichweite der Zielantenne, dann lädt sich das RFID- Chip mit der Antennenspannung auf und wenn diese eine ausreichende Höhe erreicht hat, dann sendet das RFID- Chip seine Kennung an die Antenne zurück. Die Messanlage erkennt damit die Startnummer des Finishers.

Je nach Antennenleistung können auf diese Weise auch viele Chips gleichzeitig erkannt werden, z.B. 120 Chips je Sekunde. Störer (andere Sender) oder Abschattungen können den Empfang beeinträchtigen. Daher sollten sich keine nicht am Lauf beteiligten Chips in Zielnähe befinden und die Finisher sollten keine elektronischen Geräte, die Funksignale aussenden, bei sich tragen.

Die Chipanlage erkennt Chips in einer Entfernung bis zu 8m. Die Empfangssignale werden eine Zeit lang beobachtet und dann wird aus den aufgenommenen Proben dasjenige mit der höchsten gemessenen Empfangsleistung als Zielsignal gemeinsam mit der GPS-genauen Uhrzeit registriert. Aus der Differenz zur Startzeit ergibt sich dann die Laufzeit.

Startnummer und Trageweise
Damit das funktionieren kann, muss die Startnummer parallel zur Zielantenne über die Antenne geführt werden und das RFID- Chip in den Startnummern darf nicht geknickt,  gequetscht oder abgerissen sein. Das Chip liegt direkt auf der Startnummer auf und ein Abstandshalter aus Schaumstoff verhindert, dass Schwitzwasser die Funktion des Chips beeinträchtigt.
Daher müssen die Läufer die Startnummer mit vier Sicherheitsnadeln oder Magneten auf der Brust befestigt haben und frontal das Ziel durchlaufen.
Läufer, die die Startnummer an der Hose, oder seitlich tragen oder die Startnummer abgeknickt haben, können nicht registriert werden. Außerdem dürfen die Läufer keine abschirmende (Metall-) Kleidung oder aktive Sendetechnik (Pulsmesser) tragen, da diese natürlich das Aufladen der Chips und die Empfangsbedingungen für die Zielantenne ändern.

Zielbereich
Im Zielbereich werden empfindliche Empfänger aufgebaut, die verkabelt werden müssen. Die Antenne ist je nach eingestellter Leistung im Bereich bis zu 8m aktiv. Daher muss dieser Bereich von allen Nicht-Finishern freigehalten werden.
In diesem Empfangsbereich darf sich niemand mit Startnummern/Chips aufhalten, da diese Chips beständig Antennenleistung absaugen und ständig registriert werden würden.
Fremde Funkquellen sollten ebenfalls vom Zielbereich ferngehalten werden (Funkmikrofone, Handsprechfunkgeräte).

Zeiten
Offizielle Chipzeiten werden mit einer Auflösung von einer Sekunde angegeben. Die interne Messgenauigkeit liefert Messwerte in 1/10s- Auflösung, was zur Bestimmung der Platzierung herangezogen wird. Die Umrechnung der Messwerte auf offizielle Zeiten erfolgt gemäß IAAF- Regeln.

Startnummern
Die Startnummern enthalten den RFID- Chip, dessen Code direkt mit der Startnummer verknüpft ist. Die Startnummern werden bei der Ausgabe der Startunterlagen an den Läufer ausgegeben. Erfolgt die Ausgabe gruppenweise, dann erhält der Verantwortliche der Gruppe eine Liste der Startnummern/Namen, damit er die Startnummer dem richtigen Namen zuordnen kann.
Zum Erstellen von Ergebnissen muss die Zuordnung der Startnummern zum Namen elektronisch erfasst werden. Daher wird zwischen Meldeschluss und Zieleinlauf ausreichend Zeit benötigt, damit Wettkampfhelfer die Nachmeldungen noch erfassen können. Nachmeldungen sollten daher zahlenmäßig begrenzt werden.

Befestigung der Startnummern, Leihstartnummern, Rückgabe
Startnummern müssen an den vier Löchern oder entsprechenden Positionen am Trikot auf Brusthöhe befestigt werden, dürfen nicht geknickt, seitlich, oder an der Hose getragen werden.

Um die Meldegebühren gering zu halten, wird der Veranstalter i.d.R. auf Leihnummern zurückgreifen. Er kann eigene Leihnummern verwenden, oder sich entsprechende Nummern bei DDMESS ausleihen.
Veranstaltungshelfer müssen dafür sorgen, dass sämtliche ausgegebene Startnummern wieder eingesammelt und sortiert zurückgegeben werden. Fehlende oder defekte Startnummern werden ggf. nachträglich in Rechnung gestellt.

Anlage mit Zieltor abzugeben
Bei DDMESS ist noch eine weitere Anlage vorhanden, die statt der Zielmatte ein Zieltor verwendet. Die Anlage war 6 Jahre im Einsatz. Es sind auch noch Hunderte Startnummern vorhanden, die aber nicht mehr nachproduziert werden können. Die Anlage dürfte für die Anwendung bei Vereinsveranstaltungen völlig ausreichend sein.
Wer Interesse zum Erwerb dieser Anlage und des entsprechenden Zubehörs hat, sende bitte eine Anfrage.


Chipzeitmessung mieten
DMESS vermietet die Messanlage (Antenne, Messgerät, Notebook) zum Festpreis, Personalkosten werden entweder auf der Basis ehrenamtlicher Kampfrichtertätigkeit oder als Techniker- Stundensatz verrechnet. Als Ergebnis wird eine Datei geliefert, die die Startnummern und GPS- Uhrzeiten von Startsignal und im Ziel registrierten Startnummern enthält.
Der Ausrichter kann ab hier eigene Technik und Software zum Auswerten der Ergebnisse und zur Zuordnung von Namen verwenden, z.B. SELTEC RUN, COSA WIN, ...

Mietpreis für die Messanlage: (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 150,00 EUR

Startnummern kaufen / mieten:
Der Ausrichter kann eigene Startnummern liefern und mit RFID- Chips ausrüsten lassen. Die Bestellung für die benötigten Chips muss spätestens 4 Wochen vor dem Wettkampftermin erfolgen. Der Hersteller kann auch den Druck der Startnummern aus einer Druckvorlage, das Aufbringen der Chips sowie das Programmieren  der Chips mit der Startnummer übernehmen. Manch ein Ausrichter möchte das Layout eher nicht aus der Hand geben. In diesem Fall müssen die Startnummern nachträglich mit dem Chip ausgerüstet und bei DDMESS programmiert werden.

Kaufpreis für RFID-Chips / Startnummer: (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 1,75 EUR
Diese Kauf- Startnummern gehen in das Eigentum des Ausrichters über. Er kann sie den Läufern belassen oder sie wieder einsammeln und für weitere Veranstaltungen wieder nutzen. Es fallen dann keine weiteren Kosten an.

DDMESS hat ca. 1000 Startnummern, die im Rahmen eines Mietmodells ausgegeben werden können. Entsprechend der bestellten Menge werden die Startnummern vorbereitet und am Wettkampftag oder ggf. 1..2 Tage vorher bereitgestellt.

Mietpreis Startnummer: (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 0,20 EUR

Der Preis wird auf die bestellte und bereitgestellte Menge berechnet, also entsprechend auch Reserven für Nachmeldungen einplanen!
Das Ausgeben und Wiedereinsammeln / Sortieren der Mietstartnummern obliegt dem Ausrichter. Bei der Rückgabe fehlende oder defekte Startnummern werden zum Kaufpreis nachberechnet. Alle zurückgegebenen Startnummern werden anschließend auf Funktion geprüft.


Stromerzeuger und USV
Für die Chipzeitnahme kann ein Stromerzeuger 220V/1kW bei DDMESS gemietet werden, dessen Umrichter für den Betrieb von Rechentechnik geeignet ist. Zusätzlich wird dann eine USV eingesetzt, die die wesentlichsten Messgeräte im Falle eines Ausfalls der Stromversorgung für ca. 10 Minuten batteriegestützt versorgt.

Mietpreis Stromerzeuger (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 60,00 EUR
Kraftstoffpreis APEN (ca. 0,4l/h)(aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 5,10 EUR/l

Meldebüro / Rechentechnik / Auswertung
Generell ist die Vorbereitung und Auswertung der Läufe durch ein Wettkampfbüro des Ausrichters unter Verwendung von Sportsoftware (COSA WIN, SELTEC) zu empfehlen. In diesem Fall werden die Ergebnisse der Chipzeitnahme als Datei auf USB- Stick geliefert. Das Format ist zu COSA und SELTEC kompatibel.
Hiermit sind alle denkbaren Wertungen machbar. Allerdings muss diese Software ggf. auch nicht zum aktuellen Lauf gehörende Chips, die sich unberechtigt im Zielbereich aufgehalten haben, aussortieren können.

Für "einfache" Auswertungen (Start-Ziel-Zeiten, AK- Wertung, Mannschaftswertung, Sonderwertungen) kann auch die Laufsoftware von DDMESS verwendet werden, die direkt an die Chipzeitnahme andockt und auch Onlinemeldung sowie Startlisten- Meldung in speziell präparierten Excel- Tabellen ermöglicht. In diesem Fall werden Drucklisten mit dem Laufergebnis sowie der Altersklassenwertung des betreffenden Laufs erstellt. Außerdem kann am Ende der Veranstaltung ein Gesamtergebnis als Excel- Tabelle bereitgestellt werden, womit der Ausrichter ggf. eigene Protokolle erzeugen kann.

Meldebüro

Im Meldebüro werden Nachmeldungen auf vorbereiteten Nachmeldezetteln erfasst. Ein oder mehrere Wettkampfhelfer des Ausrichters geben diese Nachmeldungen in DDMESS- Notebooks ein, die direkt mit der Laufdatenbank verbunden sind. Dieser Eingabebereich muss dazu in Zielnähe angeordnet werden.
Vorabmeldungen müssen entweder als Online- Meldung über das bereitgestellte Meldeformular (kann auch auf der Website des Ausrichters abgelegt werden) oder in eine von DDMESS vorgegebene Excel- Tabelle bis spätestens 5 Tage vor dem Wettkampftermin abgegeben werden. Die bereitgestellte Exceltabelle darf nur zeilenweise ausgefüllt und nur im bereitgestellten Format gespeichert werden (Format “Excel 97”).
DDMESS erfasst keine Meldedaten manuell. Eine Kopplung zu Meldesystemen anderer Anbieter ist derzeit nicht vorhanden.

Ergebnisse

Die Bereitstellung der Ergebnisse kann bereits während des Laufes erfolgen, spätestens zwei Minuten nach Einlaufen des letzten Finishers (auch bei Bereitstellung auf USB- Stick).
Auf besondere Vereinbarung ist auch ein Urkundendruck möglich. Werden größere Urkundenmengen benötigt, dann muss ein Wettkampfhelfer des Ausrichters das Erzeugen der Urkunden übernehmen.

Urkundendruck - Pauschale für s/w- Eindruck in eine Vorlage (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 10,00 EUR bis 100 Urkunden/Tag (entfällt bei Bereitstellung als PDF- Datei)
Standardurkunde- Rohling (aktuell jeweils anfragen) - aktueller Richtwert: 0,39 EUR
Urkundendruck auf Farblaserdrucker ist möglich - aktueller Richtwert: 0,39 EUR/Urkunde zzgl. Papierkosten

Eigene Urkundenvorlagen des Ausrichters dürfen max. 200g/m² Papiergewicht haben und der Lieferant muss auf der Rechnung garantiert haben, dass das Papier laserfest ist. Der Urkundendruck erfolgt als s/w- Eindruck, bei Bedarf mit Hintergrundgrafik (s/w).
Die Urkunden müssen für Testdrucke mind. 4 Tage vor dem Wettkampf verfügbar sein (PDF oder Grafikdatei).
Die Auswertesoftware kann einige Sonderwertungen berücksichtigen. Jeder Athlet wird in genau einer Altersklasse und einer Meldung gewertet, Mannschaftswertungen sind anhand des Vereinsnamens möglich.

Planung des eigenen Wettkampfs
Für einen stabilen und reibungslosen Wettkampfablauf sollten Sie folgende Punkte in Betracht ziehen:

  • Jeder Läufer muss sich für den Lauf, an der er teilnehmen möchte, anmelden und seine Meldegebühr bei Ihnen entrichten. Am Wettkampftag kann er dann mit der ihm daraufhin ausgegebenen Startnummer in genau diesem Lauf antreten und das Ziel passieren.
    Er sollte in keinem anderen Lauf antreten und mit Ausnahme seines Laufes auch nie das Ziel passieren.
    Sollte jemand im Ausnahmefall an mehreren Läufen eines Wettkampftages teilnehmen wollen, dann sollte er am besten für jeder Lauf eine gesonderte Startnummer erhalten. Das ist die zuverlässigste Methode, notfalls lässt sich das auch für die gleiche Startnummer einrichten.

  • Jedem Jahrgang sollte genau eine Altersklasse zugeordnet sein und jeder Altersklasse sollte genau ein Lauf zugeordnet werden (mehrere Altersklassen können natürlich im gleichen Lauf starten).
    Halten Sie diese Voraussetzung ein, dann lässt sich die AK automatisch aus dem Geburtsjahrgang bestimmen (muss also nicht abgefragt werden) und Läufer anderer Altersklassen werden nicht versehentlich in einem Lauf mitregistriert, falls sie sich unerlaubterweise im Ziel aufhalten.
    Man kann natürlich auch davon abweichen und verschiedene Läufe für gleiche Altersklassen anbieten. Das erhöht lediglich die Fehleranfälligkeit bei den Meldungen und Läufen.

  • Jeder Start sollte genau einen Lauf mit genau einer Streckenlänge starten. Lassen Sie in einem Lauf gleich Läufer für verschiedene Strecken starten, dann haben Sie Probleme mit der Streckenkontrolle.
    Technisch können auch unterschiedliche Läufe zur gleichen Startzeit starten. Die Läufer werden dann aber nur anhand ihrer Meldung dem betreffenden Lauf zugeordnet. Läufer, die dann ggf. doch eine andere Strecke gelaufen sind, können im Ziel natürlich nicht erkannt werden.

  • Werden Läufe über mehrere Runden ausgeführt, dann sollten die Runden nicht durch das Ziel führen. Es sollten nur Finisher das Ziel passieren.
    Man könnte auch eine Rundenzählung nutzen und z.B. erst die dritte Durchlaufzeit als Zielzeit werten. Das wäre aber fehleranfälliger gegenüber der Lösung, dass der Rundendurchlauf nicht durch das Ziel erfolgt.

  • Begrenzen Sie Nachmeldungen durch finanzielle Anreize oder administativ. Die Helfer im Meldebüro müssen die Nachmeldungen erfasst haben, bevor der betreffende Läufer das Ziel erreicht. Schätzen Sie vorher mit ausreichenden Reserve ab, was Ihre Helfer hier schaffen können!

  • Lassen Sie niemals zu, dass ein Läufer, der den Start seines Laufes verpasst hat, irgendwie in einem anderen Lauf mitlaufen darf. Er wird im Fall des Falles dann auch gewertet werden sollen und sie bekommen Schwierigkeiten mit der AK- Wertung, wenn der Sieger erst in einem späteren Lauf auftaucht und die Siegerehrung schon durch ist.
    Es macht am Ende auch Probleme bei Ranglisten- und Bestenlisten- Wertungen.

  • Staffeln:
    Bei Staffeln muss der Staffelwechsel generell mit so viel Abstand vom Ziel erfolgen, dass der übernehmende Läufer sicher nicht von der Zielantenne erfasst wird.
    Wenn Sie Staffelläufe veranstalten wollen, wäre die beste Lösung, dass nur der Schlussläufer eine Chip- Startnummer trägt.
    Tragen alle Staffelteilnehmer Chipstartnummern, müssen sie die Art der Wertung im Vorfeld klären:
    • Laufen alle Staffelteilnehmer nacheinender (Staffelwechsel) oder starten sie gleichzeitig (dann ist das eine Mannschaftswertung, keine Staffel)?
    • Laufen alle Staffelteilnehmer durch das Ziel? Dann muss der Staffelwechsel mit deutlichem Abstand hinter dem Ziel erfolgen und es muss sichergestellt sein, dass die nachfolgenden Staffelläufer nicht vorzeitig im Zielbereich auftauchen.
      In diesem Fall wird die Staffelzeit aus der spätesten Zielzeit bestimmt, wenn alle Staffelteilnehmer eine Zielzeit haben.
    • Läuft nur der letzte Staffelläufer durch das Ziel? Dann wird nicht geprüft, ob alle Zielzeiten der Staffelteilnehmer vorhanden sind.
    • ... und man kann sicher noch etliche andere Kombinationen finden :-)

Werden diese Punkte eingehalten, dann werden Sie einen entspannten Wettkampf genießen können und kaum Diskussionen wegen falscher Zielpassagen haben.
Mit etwas mehr Aufwand und dem Bewusstsein, dass man sich ggf. während des Wettkampfes mit Problemen in der Wertung befassen muss, lassen sich auch für Abweichungen von o.g. Aufzählung Lösungen abstimmen.


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